Dipl.-Psych. Dr. rer. nat. Patrick Grieser
MPU Vorbereitung Dr. Grieser in Mannheim


arbeitete als verantwortlicher Teamleiter bei der Begutachtungsstelle für Fahreignung des TÜV Hessen.

Davor arbeitete er als verkehrs- psychologischer Gutachter beim TÜV Hessen in Darmstadt.


M. Sc. Psych. Elena Grieser

 


MPU Beratung Frau Grieser in Mannheim

Mitglied im Berufsverband Deutscher Psychologinnen und Psychologen (BDP)

Mitglied in der Deutschen Gesellschaft für Systemische Familientherapie (DGSF)


Definition Motoröl

Der Begriff Motoröl ist der Oberbegriff für alle Sorten von Schmierölen, welche Viertaktmotoren schmieren können. Das Motoröl bzw. Zweitaktöl versorgt auch Zweitaktmotoren, allerdings wird diesem oft eine andere Bezeichnung zugeordnet.

Unterschieden wird generell zwischen dem Mineralöl, welches direkt aus Erdöldestillaten gewonnen wird und den beiden Ölsorten Synthetik-Öl und Teilsynthetik-Öl. Das Synthetik-Öl wird aus Grundölen hergestellt, welche synthetisch gewonnen wurde. Das Teilsynthetik-Öl ist eine Mischung aus den beiden Ölsorten.

Für viele Fahrzeuge müssen spezielle Arten von Öl verwendet werden, denn diese benötigen verschiedene Grade der Zähflüssigkeit und Höchsttemperaturen. Wird in ein hochmodernes Kraftfahrzeug eine falsche Ölsorte gegeben, kann es sein, dass dieses auf der Strecke liegen bleibt.

Unterschieden wird des Weiteren zwischen den Leichtlaufölen, den Longlife-Ölen und dem Motorrad-Öl.

Das Leichtlauföl wurde entwickelt um geringe mechanische Reibungsverluste zu schmieren, dadurch wird Energie, also auch Kraftstoff, eingespart. Leichtlauföle können jedoch nicht bei jedem Fahrzeug angewendet werden, bei manchen Fahrzeugen können diese den Motor auch stark beschädigen.

Das Longlife-Öl ist in der Regel ein Leichtlauföl, es wird in Fahrzeugen benutzt, welche aufgrund der Temperatur und Geschwindigkeit die Dosierung des Motoröls berechnet. Keineswegs darf das Longlife-Öl mit anderen Motorölen kombiniert werden.

Mehr Infos zum Longlife-Öl auf: www.motoroel-info.de

Bei vielen Motorölen wird neben dem Grundstoff auch ein Festschmierstoff hinzugefügt, dieser besteht teilweise aus Aluminium, Graphit, Kupfer oder Keramik. Diese Stoffe sollen dem Motoröl die zusätzliche Fähigkeit verleihen, dass es besser schmiert und gute Notlaufeigenschaften besitzt. Auch an dieser Stelle wird eine geringere Reibung erzielt, Widerstände und Kraftstoffverbrauch gesenkt.

Motorradöle unterscheiden sich stets von Motorölen für Automobile, denn bei diesen kann die Reibungsminderung bei Kurvenfahrten oder hohen Temperaturen zu gefährlichen Unfällen führen. Auch bei Traktoren werden vollkommen andere Anforderungen an das Motoröl gestellt

Allgemein betrachtet wird das Motoröl genutzt, damit die Reibung im Motor abnimmt, viele Personen betrachten dies als Notwendigkeit um den Kraftstoffverbrauch zu senken. Dennoch ist die Tatsache anzumerken, dass der Motor in erste Linie dadurch nicht rostet und eine wesentlich längere Lebensdauer genießen kann.

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